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Kundenspezifische Seltenerdmagnete · Technische OEM-Unterstützung

Kundenspezifische Magnetprojekte, ausgelegt für die Funktion des Endprodukts.

Elite Magnets prüft die Anwendung und koordiniert mit den ausgewählten Fertigungsressourcen eine geeignete Route für Werkstoff, Bearbeitung, Beschichtung, Magnetisierung, Montage und Prüfung. Die Route wird anhand der tatsächlichen Zeichnung und der projektspezifischen Anforderungen bestätigt.

Entwicklungsteam bei der Prüfung eines CAD-Modells für eine kundenspezifische Magnetbaugruppe

01Anwendungs- und Zeichnungsprüfung vor der Preisermittlung

02Werkstoff, Geometrie, Beschichtung und Magnetisierung aufeinander abgestimmt

03Nachweise aus der Prototypenphase als Grundlage für die Serienfertigung

Ein durchgängiger technischer Prozess von der Anforderung bis zur Folgeversorgung.

Hochleistungsmagnete sind nur selten reine Katalogteile. Luftspalt, Temperatur, Korrosionsbelastung, Montagedruck, Magnetisierungsrichtung, Toleranzen und Prüfverfahren entscheiden darüber, ob das fertige Bauteil funktioniert. Unser Leistungsmodell führt diese Entscheidungen in einem gemeinsamen Prozess zusammen.

01

Werkstoff- und Güteprüfung

Vergleichen Sie NdFeB-, SmCo- und kunststoffgebundene Fertigungsrouten hinsichtlich Magnetleistung, Temperatur, Korrosion, Baugröße und kaufmännischer Zielvorgaben.

02

Geometrie und DFM-Prüfung

Geprüft werden Grenzen spröder Werkstoffe, Kantenschutz, Bearbeitungszugaben, Wandstärken, Toleranzen und Montageschnittstellen.

03

Beschichtung und Oberflächenbehandlung

Galvanische oder andere Beschichtungen werden passend zu Einsatzumgebung, Fügeverfahren, Sauberkeit, Toleranzkette und geforderter Beständigkeit ausgewählt.

04

Magnetisierung und Montage

Polrichtung, Mehrpolvorrichtungen, Hülsen, Gehäuse, Klebespalte, Auswuchtung und Handhabung werden festgelegt, bevor die Konstruktion freigegeben wird.

CNC-Fachkraft bei der Einrichtung einer Präzisionsanlage für kundenspezifische Magnetkomponenten

Den größten Nutzen bietet die technische Prüfung, bevor Werkzeuge und Toleranzen endgültig festgelegt sind.

Eine belastbare Prüfung verbindet die Zeichnung mit der tatsächlichen Anwendung. Verfügbare Anlagen, erreichbare Toleranzen, Werkzeuge, Prozessverantwortung und Kapazitäten unterscheiden sich nach Werkstoff, Geometrie, Menge und Fertigungsroute. Sie werden während der Angebotsprüfung konkret bestätigt und nicht aus einer allgemeinen Leistungsübersicht abgeleitet.

  • Prüfung von 2D-Zeichnung und 3D-Modell
  • Magnetischer Zielwert und Betriebstemperatur
  • Routenspezifische Bestätigung von Toleranzen, Anlagen und Werkzeugen
  • Prüfung von Prototypenmenge, Jahresbedarf und verfügbarer Kapazität
  • Für die gewählte Route verfügbare Prüfverfahren, Dokumentation und Nachweise

Ein sechsstufiger Ablauf macht technische und kaufmännische Entscheidungen transparent.

Das konkrete Verfahren richtet sich nach Werkstoff und Geometrie; die Entscheidungspunkte bleiben jedoch gleich.

01

Anforderungsprüfung

Anwendung, magnetische Zielwerte, Einsatzumgebung, Zeichnung und Menge werden gemeinsam geprüft.

02

Vorschlag der Fertigungsroute

Werkstoff, Gütefamilie, Verfahren, Beschichtung und Magnetisierungskonzept werden festgelegt.

03

DFM-Abstimmung

Kritische Maße, Toleranzen, Montageschnittstellen und messbare Abnahmekriterien werden vereinbart.

04

Prototypenfertigung

Musterteile werden mit dokumentierter Prüfroute gefertigt; offene technische Punkte werden transparent zurückgemeldet.

05

Validierung

Maße, magnetische Eigenschaften, Beschichtung, Erscheinungsbild und Rückmeldungen aus der Anwendung werden vor der Freigabe abgeschlossen.

06

Serienfertigung

Produktionslenkungsplan, Verpackung, Rückverfolgbarkeit und Änderungsmitteilungen sichern die wiederkehrende Versorgung.

Beziehen Sie die Anwendung frühzeitig in die technische Abstimmung ein.

Senden Sie Zeichnung, Leistungsziel, Betriebsbedingungen, Menge und die aktuelle konstruktive Fragestellung. Wir unterstützen Sie dabei, den sinnvollsten nächsten Prüfschritt festzulegen.